08 März
Kalender
Do 15.04.2021 18.00 Kuratorenführung „Kunst & Kulinarisches“

Um 18.00 Führung durch die Ausstellung, ab ca. 19.00 Abendessen im Museums-Café Kirschkern.
Kosten: 25 Euro | Anmeldungen bis 13.04. unter 08341 8644 oder mail@kunsthaus-kaufbeuren.de
Die Teilnahme ist auch ohne Abendessen möglich. Kosten 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 14.04.

So 18.04.2021 10.00 Sonntagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 17.04. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Mi 28.04.2021 14.30 Kunst-Salon am Mittwoch

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung. Im Anschluss können Sie sich bei Kaffee und Kuchen über ihre neugewonnenen Eindrücke austauschen.
Kosten: 12 Euro (inkl. einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen) | Anmeldungen bis 27.04. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

So 16.05.2021 10.00 Sonntagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 15.05. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Do 20.05.2021 18.00 Donnerstagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 19.05. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Mi 02.06.2021 14.30 Kunst-Salon am Mittwoch

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung. Im Anschluss können Sie sich bei Kaffee und Kuchen über ihre neugewonnenen Eindrücke austauschen.
Kosten: 12 Euro (inkl. einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen) | Anmeldungen bis 01.06. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Do 17.06.2021 18.00 Kuratorenführung „Kunst & Kulinarisches“

Um 18.00 Führung durch die Ausstellung, ab ca. 19.00 Abendessen im Museums-Café Kirschkern.
Kosten: 25 Euro | Anmeldungen bis 15.06. unter 08341 8644 oder mail@kunsthaus-kaufbeuren.de
Die Teilnahme ist auch ohne Abendessen möglich. Kosten 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 16.06.

So 27.06.2021 10.00 Sonntagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 26.06. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Mi 07.07.2021 14.30 Kunst-Salon am Mittwoch

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung. Im Anschluss können Sie sich bei Kaffee und Kuchen über ihre neugewonnenen Eindrücke austauschen.
Kosten: 12 Euro (inkl. einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen) | Anmeldungen bis 06.07. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Do 22.07.2021 18.00 Donnerstagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 21.07. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

So 25.07.2021 10.00 Sonntagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 24.07. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Mi 18.08.2021 14.30 Kunst-Salon am Mittwoch

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung. Im Anschluss können Sie sich bei Kaffee und Kuchen über ihre neugewonnenen Eindrücke austauschen.
Kosten: 12 Euro (inkl. einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen) | Anmeldungen bis 17.08. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

So 22.08.2021 10.00 Sonntagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 21.08. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Do 26.08.2021 18.00 Kuratorenführung „Kunst & Kulinarisches“

Um 18.00 Führung durch die Ausstellung, ab ca. 19.00 Abendessen im Museums-Café Kirschkern.
Kosten: 25 Euro | Anmeldungen bis 24.08. unter 08341 8644 oder mail@kunsthaus-kaufbeuren.de
Die Teilnahme ist auch ohne Abendessen möglich. Kosten 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 25.08.

Do 09.09.2021 18.00 Donnerstagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 08.09. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

So 12.09.2021 10.00 Sonntagsführung

Der Kunsthistoriker Johannes Peter führt durch die Ausstellung.
Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt | Anmeldungen bis 11.09. unter 08341 8644 oder unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Zeichnungen von unendlich ruhiger, fast meditativer Ausstrahlung, vorrangig aus dem Spätwerk Giorgio Morandis (1890 – 1964), einem der bedeutendsten Künstler der Klassischen Moderne, werden in dieser Ausstellung in einen Dialog gesetzt mit den phantasievollen, fragilen Plastiken der Münchner Künstlerin Christina von Bitter (*1965).

Die Stillleben von Giorgio Morandi zeigen immerfort dieselben Gebrauchsgegenstände wie Kannen, Flaschen, Dosen in verschiedensten Arrangements, wohingegen sich der Künstler bei den Landschaften auf seine unmittelbare Umgebung konzentriert. Diese Reduktion auf ausgewählte Motive verleiht den Werken Kraft und eine kontemplative, stille Intensität. Eine Materialität der Dinge blendet Morandi völlig aus, er vermeidet das Aufzeigen von der Härte des Materials, von der Beschaffenheit der Oberfläche. Die Ausstellung präsentiert vor allem Zeichnungen der 1960er Jahre. Diese späten Arbeiten weisen unter anderem einen gewissen Grad an Abstraktion auf, der den Werken Leere und Leichtigkeit verleiht.

Christina von Bitter erarbeitet mit Draht, Zeitungspapier und meist weißer Farbe organisch wirkende Plastiken, die alltägliche Gebrauchsgegenstände darstellen. Die Kleider, Musikinstrumente und Häuser sowie die Gefäße, Kannen, Flug- und Fahrzeuge wirken fragil und fast schwerelos. Abgehängt von der Decke verwandeln die schwebenden Objekte den Ort in eine poetische Traumwelt.

Stille, Leichtigkeit und Leere sind für beide Künstler, die in gewisser Weise auch ihre Sujets teilen, von zentraler Bedeutung. Handelt es sich bei Morandi um einen Negativ- oder Leerraum zwischen den dargestellten Gegenständen, so sind es bei von Bitter die Hohlräume, die ihre Werke entscheidend mitdefinieren. Und während Morandi ein Aufzeigen von Oberflächenqualität vermeidet, ist die Oberfläche bei von Bitter von besonderer, nicht zuletzt ästhetischer Bedeutung: „Die Haut der Dinge“ verleiht den Plastiken eine surreal anmutende Aura.