18 Jan
Kalender
Sa 20.01.2018 11.00 - 13.00 Kreativworkshop "Tiergeschichten" für Kinder ab 6 Jahren

Inspiriert durch die Bilder der Ausstellung erfinden die Kinder eine kurze Geschichte über ihr Lieblingstier und illustrieren diese. Die Bilder werden in eine Moosgummiplatte geritzt und mit Druckfarbe auf Papier gedruckt. Am Ende bekommt jedes Kind sein eigenes gedrucktes Faltbuch (Leporello).

SA 20.01. oder SA 24.02. | 11.00 – 13.00 Uhr | Kosten: 12 Euro

Anmeldung unter info@querkunst-kaufbeuren.de oder unter Tel.: 083 43 – 923 178

Do 25.01.2018 18.00 Abendführung

In den Führungen erfahren Sie mehr über den historischen Kontext der stilistischen Beeinflussung europäischer und japanischer Künstler. Auch die Technik des Farbholzschnitts und unterschiedliche künstlerische Ansätze bei der Darstellung der Motive werden anschaulich vor den Werken der Ausstellung erläutert.

Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt

Um Anmeldung bis einen Tag vor dem Termin wird gebeten.

E-Mail: mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Tel.: 083 41 – 86 44

Sa 27.01.2018 14.00 - 17.30 Kreativworkshop "Experimentelle Druckwerkstatt" für Erwachsene

Nach einer Führung durch die Ausstellung CROSSING CULTURES experimentieren die Teilnehmer mit Druckstöcken und Farben. Drucken lässt sich nicht nur mit Holz, sondern auch mit Kartoffeln, Radiergummis, Pflanzen, PVC- oder Glasplatten. Bei diesem Workshop werden zuerst farbige Hintergründe und Landschaften von bemalten Glasplatten gedruckt. Inspiriert durch die Bilder der Ausstellung entwickeln die Teilnehmer Figuren, Pflanzen oder andere Landschaften in Skizzenform. Anschließend werden die Motive in Druckstöcke geschnitten und auf die farbigen Hintergründe gedruckt. Persönliche Druckmaterialien oder Motivvorlagen dürfen gerne mitgebracht werden.

SA 27.01. oder SA 03.03. | 14.00 – 17:30 Uhr | Kosten: 30 Euro (inklusive Eintritt in die Ausstellung)

Anmeldung unter info@querkunst-kaufbeuren.de oder unter Tel.: 083 43 – 923 178

Sa 03.02.2018 19.00 Crossing Lectures | Lesung mit Musik

In einem Cross-over europäischer und japanischer Literatur liest die bekannte Kaufbeurer Schauspielerin und Moderatorin Simone Schatz Texte von u.a. Wassily Kandinsky, Ödön von Horvath, Bertold Brecht, Franz Kafka und Stefan Zweig, Beschreibungen von Florian Illies des Lebens der Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie japanische Märchen, Geistergeschichten, Haikus (japanische Kurzgedichte) von u.a. Natsume Soseki und Texte von Mori Ogai.

Einlass ab 18:30 | Kosten: 14 Euro | ermäßigt 9 Euro (Schüler und Studenten)
Kartenvorverkauf im Kunsthaus Kaufbeuren | Kartenreservierungen unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de oder Tel. 083 41 – 86 44 | Restkarten an der Abendkasse erhältlich

So 04.02.2018 11.00 Sonntagsführung

In den Führungen erfahren Sie mehr über den historischen Kontext der stilistischen Beeinflussung europäischer und japanischer Künstler. Auch die Technik des Farbholzschnitts und unterschiedliche künstlerische Ansätze bei der Darstellung der Motive werden anschaulich vor den Werken der Ausstellung erläutert.

Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt

Um Anmeldung bis einen Tag vor dem Termin wird gebeten.

E-Mail: mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Tel.: 083 41 – 86 44

Do 22.02.2018 18.00 Kuratorenführung "Kunst & Kulinarisches"

Verbinden Sie Ihren nächsten Ausstellungsbesuch mit einem gemütlichen Abendessen in unserem neu eröffneten Museums-Café Kirschkern. Die engagierten Betreiber des Cafés kreieren passend zur aktuellen Ausstellung ein Überraschungsmenü für Sie.

Die Führung beginnt um 18.00 Uhr, ab ca. 19.00 findet das Abendessen im Café Kirschkern statt.

Kosten: 25 Euro | Anmeldungen bis 3 Tage vor dem Termin unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de oder unter Tel. 083 41 – 86 44

Sa 24.02.2018 11.00 - 13.00 Kreativworkshop "Tiergeschichten" für Kinder ab 6 Jahren

Inspiriert durch die Bilder der Ausstellung erfinden die Kinder eine kurze Geschichte über ihr Lieblingstier und illustrieren diese. Die Bilder werden in eine Moosgummiplatte geritzt und mit Druckfarbe auf Papier gedruckt. Am Ende bekommt jedes Kind sein eigenes gedrucktes Faltbuch (Leporello).

SA 20.01. oder SA 24.02. | 11.00 – 13.00 Uhr | Kosten: 12 Euro

Anmeldung unter info@querkunst-kaufbeuren.de oder unter Tel.: 083 43 – 923 178

So 25.02.2018 18.00 Filmabend im Kunsthaus | "Rashomon"

Der oscarprämierte japanische Spielfilm „Rashomon – Das Lustwäldchen“ (1950) gilt als Meilenstein in der internationalen Filmgeschichte und als früheste Verbindung zwischen traditionellen japanischen Motiven und europäischer Film-Methodik. Die Handlung wird jedoch ausschließlich aus japanischer Sicht dargestellt und enthält keine Bezüge zu westlichen Wertesystemen.

Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Verbrechen an einem Samurai und seiner Frau, dessen Hergang im Rahmen eines Gerichtsprozesses aus der Perspektive verschiedener Akteure und Zeugen immer wieder neu und anders wiedergegeben wird. – Die tragenden Themen des Films sind die Begriffe der subjektiven Erinnerung, Schuld, Ehre und Faktizität. Aus westlicher Sichtweise wurde der Film vor allem in Bezug auf die Existenz einer objektiven Wahrheit diskutiert.

Sa 03.03.2018 14.00 - 17.30 Kreativworkshop "Experimentelle Druckwerkstatt" für Erwachsene

Nach einer Führung durch die Ausstellung CROSSING CULTURES experimentieren die Teilnehmer mit Druckstöcken und Farben. Drucken lässt sich nicht nur mit Holz, sondern auch mit Kartoffeln, Radiergummis, Pflanzen, PVC- oder Glasplatten. Bei diesem Workshop werden zuerst farbige Hintergründe und Landschaften von bemalten Glasplatten gedruckt. Inspiriert durch die Bilder der Ausstellung entwickeln die Teilnehmer Figuren, Pflanzen oder andere Landschaften in Skizzenform. Anschließend werden die Motive in Druckstöcke geschnitten und auf die farbigen Hintergründe gedruckt. Persönliche Druckmaterialien oder Motivvorlagen dürfen gerne mitgebracht werden.

SA 03.03. | 14.00 – 17:30 Uhr | Kosten: 30 Euro (inklusive Eintritt in die Ausstellung)

Anmeldung unter info@querkunst-kaufbeuren.de oder unter Tel.: 083 43 – 923 178

So 11.03.2018 11.00 Sonntagsführung

In den Führungen erfahren Sie mehr über den historischen Kontext der stilistischen Beeinflussung europäischer und japanischer Künstler. Auch die Technik des Farbholzschnitts und unterschiedliche künstlerische Ansätze bei der Darstellung der Motive werden anschaulich vor den Werken der Ausstellung erläutert.

Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt

Um Anmeldung bis einen Tag vor dem Termin wird gebeten.

E-Mail: mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Tel.: 083 41 – 86 44

Sa 17.03.2018 11.00 - 13.00 Kreativworkshop "Muster und Ornamente aus Japan" für Kinder ab 8 Jahren

Die Kinder fertigen ihre eigenen Stempel aus Korken, Schnüren, Karton und Moosgummi an. Mit Bleistift werden Figuren und stilvoll dekorierte Innenräume vorgezeichnet. Die Kleidung der Personen sowie Tapeten, Vorhänge und Teppiche werden dann mit unterschiedlichen Mustern mithilfe der Stempel bunt bedruckt.

SA 17.03. oder Sa 14.04. | 11.00 – 13.00 Uhr | Kosten: 12 Euro

Anmeldung unter info@querkunst-kaufbeuren.de oder unter Tel.: 083 43 – 923 178

Do 22.03.2018 18.00 Abendführung

In den Führungen erfahren Sie mehr über den historischen Kontext der stilistischen Beeinflussung europäischer und japanischer Künstler. Auch die Technik des Farbholzschnitts und unterschiedliche künstlerische Ansätze bei der Darstellung der Motive werden anschaulich vor den Werken der Ausstellung erläutert.

Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt

Um Anmeldung bis einen Tag vor dem Termin wird gebeten.

E-Mail: mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Tel.: 083 41 – 86 44

Do 12.04.2018 18.00 Kuratorenführung "Kunst & Kulinarisches"

Verbinden Sie Ihren nächsten Ausstellungsbesuch mit einem gemütlichen Abendessen in unserem neu eröffneten Museums-Café Kirschkern. Die engagierten Betreiber des Cafés kreieren passend zur aktuellen Ausstellung ein Überraschungsmenü für Sie.

Die Führung beginnt um 18.00 Uhr, ab ca. 19.00 findet das Abendessen im Café Kirschkern statt.

Kosten: 25 Euro | Anmeldungen bis 3 Tage vor dem Termin unter mail@kunsthaus-kaufbeuren.de oder unter Tel. 083 41 – 86 44

Sa 14.04.2018 11.00 - 13.00 Kreativworkshop "Muster und Ornamente aus Japan" für Kinder ab 8 Jahren

Die Kinder fertigen ihre eigenen Stempel aus Korken, Schnüren, Karton und Moosgummi an. Mit Bleistift werden Figuren und stilvoll dekorierte Innenräume vorgezeichnet. Die Kleidung der Personen sowie Tapeten, Vorhänge und Teppiche werden dann mit unterschiedlichen Mustern mithilfe der Stempel bunt bedruckt.

SA 17.03. oder Sa 14.04. | 11.00 – 13.00 Uhr | Kosten: 12 Euro

Anmeldung unter info@querkunst-kaufbeuren.de oder unter Tel.: 083 43 – 923 178

So 22.04.2018 11.00 Letzte Führung durch die Ausstellung Crossing Cultures

In dieser letzten Führung erfahren Sie mehr über den historischen Kontext der stilistischen Beeinflussung europäischer und japanischer Künstler. Auch die Technik des Farbholzschnitts und unterschiedliche künstlerische Ansätze bei der Darstellung der Motive werden anschaulich vor den Werken der Ausstellung erläutert.

Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt

Um Anmeldung bis einen Tag vor dem Termin wird gebeten.

E-Mail: mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Tel.: 083 41 – 86 44

Kontakt & Presse

Adresse

Kunsthaus Kaufbeuren
Spitaltor 2 • 87600 Kaufbeuren

T 0 83 41 – 86 44
F 0 83 41 – 86 55
E mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

Das Kunsthaus übernimmt keine Verantwortung für unaufgefordert eingereichte Bewerbungen und Mappen.
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.

Pressekontakt

Für Presseanfragen und Bildmaterial zu den Ausstellungen kontaktieren Sie bitte Petra Bradatsch unter:

E presse@kunsthaus-kaufbeuren.de
T 0 83 41 – 86 44
F 0 83 41 – 86 55

 

Hier können Sie direkt die Pressemappen zu unseren Ausstellungen als PDF-Dokument herunterladen:

Pressemitteilung BLICK FANG 2018

Pressemappe CROSSING CULTURES

Pressemappe KARL KUNZ

Pressemitteilung LESUNG IM KUNSTHAUS

Pressemappe BLICK FANG 2017

Pressemappe PERFECT WORLD

Pressemappe HIGH & SLOW

Pressemappe BLICK FANG

Pressemappe LUTHER REICHT NICHT!

Pressemappe KUNST UND STIGMA

Pressemappe TAT/ORT

 

Pressestimmen

(Auswahl, chronologisch)

CROSSING CULTURES
Der Farbholzschnitt in Europa und Japan 1900-1950

11.01.2018 | Süddeutsche Zeitung | Kultur | S. 42 | „Verbindender Querschnitt – „Crossing Cultures“ – eine Ausstellung im Kunsthaus Kaufbeuren feiert den Farbholzschnitt aus aller Welt“  Artikel von Sabine Reithmaier

Unglaublich, wie viele Künstlerinnen zwischen 1890 und 1920 die Technik des Farbholzschnitts fasziniert hat. Lauter tolle, sehenswerte Blätter, signiert mit Namen, die vergessen sind. Das ist eine der Überraschungen, die die sehr sehenswerte Ausstellung „Crossing Cultures“ im Kunsthaus Kaufbeuren bereithält. (…) Eigentlich zielt die Ausstellung aber in erster Linie nicht auf Künstlerinnen ab, sondern sie thematisiert den wechselseitigen künstlerischen Austausch zwischen Japan und Europa. (…) Kunsthauschef Jan T. Wilms, der die Holzschnittschau seit Jahren und mit viel Herzblut geplant hat, geht es nicht um die gut erforschte Zeit zwischen 1850 und 1900, als die erste Welle der Begeisterung für japanische Ästhetik über Europa schwappte. Ihn interessieren die Jahre zwischen 1900 und 1950. An die 150 Werke von 40 Künstlern aus dieser Zeit hat er zusammengetragen und dazu noch einen fundierten Katalog auf die Beine gestellt. (…)

29.12.2017 | Kreisbote | „Crossing Cultures – kunsthaus kaufbeuren zeigt Farbholzschnitte aus Europa und Japan“ | Artikel von Ingrid Zasche | https://www.kreisbote.de/lokales/kaufbeuren/kunsthaus-kaufbeuren-zeigt-farbholzschnitte-europa-japan-9485624.html

„Ein Fest für Auge und Geist ist die neue Ausstellung „Crossing Cultures“ im „kunsthaus kaufbeuren“, die kürzlich eröffnet wurde. Rund 150 Werke von 34 europäischen und 16 japanischen Holzschnittkünstlern wurden von einer Reihe von Leihgebern zur Verfügung gestellt, unter anderem 50 Drucke vom Münchner Privatsammler Felix Häberle und 40 Exponate vom Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen. (…) Ziel der aktuellen Ausstellung ist es, einen Querschnitt durch die reiche Farbholzschnitt-Produktion in höchst aufwendigen Drucktechniken zwischen 1900 und 1950 zu zeigen. „Crossing Cultures“ vereint Werke bekannter europäischer Künstler mit jenen von japanischen Vertretern der sogenannten „Shin-hanga“-Bewegung. Dabei ist in der einzigartigen Gegenüberstellung von ähnlichen Sujets oft nicht auf den ersten Blick festzustellen, ob das Werk von einem japanischen oder europäischen Künstler stammt. Zur Ausstellung erscheint ein über 200 Seiten starker Katalog mit 190 Werkabbildungen und mit Textbeiträgen von namhaften Museumsleitern und Kunstprofessoren. (…)“

28.12.2017 | Augsburger Allgemeine / Allgäuer Zeitung | Feuilleton | „Als Japan dem Westen etwas voraus hatte“ | Artikel von Martin Frei | Mit freundlicher Genehmigung der Augsburger Allgemeine | http://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Als-Japan-dem-Westen-etwas-voraus-hatte-id43661796.html

„Im Fernen Osten entwickelte sich über lange Zeit hinweg eine Kunst des Holzschnitts, die so gar nichts „Holzschnittartiges“ an sich hatte. Was geschah, als Europa diese Technik entdeckte, zeigt das Kunsthaus Kaufbeuren. (…) Im Land der aufgehenden Sonne hatte sich über Jahrhunderte eine hoch spezialisierte und arbeitsteilig organisierte Branche gebildet, die den Farbholzschnitt handwerklich und künstlerisch in höchste Höhen führte. (…) Während sich jedoch Monet und viele seiner (Pariser) Kollegen vor allem stilistisch von der japanischen Kunst beeinflussen ließen, dauerte es noch rund ein halbes Jahrhundert, bis auch die Technik des Farbholzschnitts auf das Interesse der europäischen Künstler stieß. Genau dieser Phase der umfassenden Antizipation und des folgenden wechselseitigen Austauschs widmet sich die von Kunsthaus-Leiter Jan T. Wilms kuratierte Ausstellung. Er hat unter anderem zahlreiche Werke der europäischen Pioniere des japanisierenden Farbholzschnittes nach Kaufbeuren geholt. Werke etwa von Otto Eckmann, Peter Behrens und Emil Orlik, die alle in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zumindest zeitweise in München tätig waren. (…) Von Martha Cunz stammen einige der beeindruckendsten Werke der Schau, etwa der „Blick auf den Säntis“ (1904), der verblüffend auf Wassily Kandinskys „Eisenbahn bei Murnau“ (1909/10) im Münchner Lenbachhaus vorausweist. Spätestens hier ist der Besucher auch bei den vielleicht nicht dezidiertesten, aber in jedem Fall prominentesten Holzschneidern nach japanischem Vorbild angelangt: den Mitgliedern des Blauen Reiters. Franz Marc, Gabriele Münter, Heinrich Campendonk und Kandinsky sind stattlich vertreten. (…).“

22.12.2017 | Hörfunkbeitrag auf Bayern 2 in der Sendung „KulturWelt“ sowie auf BR 5 aktuell | Mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Rundfunks | https://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendungen/kultur/kuna-2212-crossing-cultures-im-kunsthaus-kaufbeuren-100.html

20.12.2017
| Süddeutsche Zeitung | „Ganz im Om und Jetzt“ – Kolumne „Vorschlag-Hammer“ von Evelyn Vogel | Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung | http://www.sueddeutsche.de/kultur/vorschlag-hammer-ganz-im-om-und-jetzt-1.3799725

„(…) Und eine kleine Reise nach Kaufbeuren habe ich mir vorgenommen. Das Kunsthaus zeigt Farbholzschnitte aus Europa und Japan aus der Zeit zwischen 1900 und 1950. Die Ausstellung Crossing Cultures hat gerade eröffnet und ist bis 22. April zu sehen. Japan ist zwar nicht Sri Lanka, aber wenigstens bin ich dann gedanklich schon in Asien. (…)“

KARL KUNZ
Einzelgänger der Moderne

24.11.2017 | Süddeutsche Zeitung | Kultur | Kolumne „Zeit der Bilder“ von Sabine Reithmaier | http://www.sueddeutsche.de/kultur/vorschlag-hammer-zeit-der-bilder-1.3762527

„Falls Sie übrigens auch noch nie im Kunsthaus Kaufbeuren waren, wäre jetzt eine gute Gelegenheit, um das Haus und den Maler Karl Kunz (1905 bis 1971) kennenzulernen. In der Nazizeit als entartet gebrandmarkt, wurde der künstlerische Individualist, der in seinen Werken Gegenständliches und Abstraktes gleichrangig behandelte, auch in der Folgezeit gern übersehen. Zu Unrecht, wie diese Ausstellung zeigt (Karl Kunz. Einzelgänger der Moderne, bis 3.12., Kunsthaus in Kaufbeuren).“

13.09.2017 | Augsburger Allgemeine | Artikel „Maler im Jahrhundert der Extreme“ von Hans Krebs

„(…) Die Kaufbeurer Ausstellung vermittelt (…), dass seine Kunst vielmehr in mancherlei Hinsicht so singulär ist, dass man durchaus von „Kunzt“ sprechen könnte. „Einzelgänger der Moderne“ nennt ihn der Ausstellungstitel. Das betrifft vor allem den Kunz der Nachkriegszeit, als er sich dem geradezu ideologischen und doktrinären Drang der westlichen Kunst zur reinen Abstraktion widersetzte und auf Gegenstand und Figur beharrte, wenn auch oft in abstrahierender, schimärenhafter Form. (…), die Durststrecke zur überfälligen Reputation des Malers scheint überwunden – durch Ausstellungen wie die im Wuppertaler Von-der-Heydt-Museum 2014 und auch durch die jetzige im Kunsthaus Kaufbeuren.“

09.09.2017 | Allgäuer Zeitung | Allgäu Kultur | Artikel „Kunsthaus Kaufbeuren rückt Karl Kunz` Werk ins rechte Licht“

„Er war ein oft geschmähter Einzelgänger in der von der Abstraktion dominierten Nachkriegsmoderne in Deutschland: der 1905 in Augsburg geborene Maler Karl Kunz. (…) Die Werke beeindrucken durch ihre pralle Lebens- und Fleischeslust (etwa das abgebildete Werk „Der Altar“ von 1963), aber auch durch melancholische und ängstliche Akzente. Deutlich wird auch, wie Karl Kunz, dessen Kunst während des Nazi-Regimes als „entartet“ galt, die Errungenschaften der Moderne pflegte, erweiterte und bis in die Gegenwart trug. (…)“

07.-13.09.2017 | Süddeutsche Zeitung SZ Extra | Artikel „Vergessener Einzelgänger“ von Jürgen Moises

„Als Maler habe ich denn ein Bild zu geben, so, wie die Welt sich mir zeigt, wie sie mich heimsucht, fasziniert und beglückt“. Mit diesen Worten versuchte Karl Kunz in einem Brief aus dem Jahr 1969 einer seiner Schülerinnen zu erklären, warum in seinem Werk „sehr viel Bewegung, Unruhe, Aggression, Tumult und Euphorie herrscht“. Und der 1905 in Augsburg geborene Künstler lieferte damit gleichzeitig einen Ansatzpunkt dafür, warum er zeitlebens im Kontrast zur abstrakten Nachkriegskunst an der gegenständlichen Darstellungsweise festhielt. Weil es eben seine Art und Weise war, auf die ihn umgebende Lebenswelt zu reagieren. (…)“

05.09.2017 | Allgäuer Zeitung | Artikel „Ein Einzelgänger der Moderne“

„Karl Kunz (1905 bis 1971) kann mit Recht als Ausnahmeerscheinung unter den Künstlern gelten, die nach dem Zweiten Weltkrieg entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der bildenden Kunst in Deutschland hatten. (…) Wie viele andere seiner Künstlergenossen, die sich den grundlegenden Neuerungen der Avantgarden zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbunden fühlten, galt auch Karl Kunz während der NS-Herrschaft als „entarteter“ Künstler und war mit Malverbot belegt. (…) Das Kunsthaus präsentiert in einer umfangreichen Werkschau Gemälde und Zeichnungen dieses Einzelgängers der Moderne. (…)“

BLICK FANG
Jahresausstellung 2017

27.07.2017 | Klassik Radio | Sendung am 27.07.2017

http://www.klassikradio.de/beste-adressen/kunst-als-kurzurlaub

27.07.2017 | TV-Beitrag | Allgäu TV Nachrichten | Mit freundlicher Genehmigung von Allgäu TV

22.06.2017 | Artikel „Am Canal Grande und am Spitalhof“ von Martin Frei | Kultur am Ort

„Die Kunstwelt ist gerade wieder viel auf Achse. Mit der Documenta in Kassel und der Biennale in Venedig locken derzeit gleich zwei internationale Top-Schauen Macher, Betrachter und Käufer zeitgenössischer Kunst. In der Lagunenstadt ist auch ein gebürtiger Kaufbeurer mit einem schon allein wegen seiner Ausmaße beeindruckenden Werk vertreten. Peter Riss zeigt im Palazzo Mora sein 4,70 Meter hohes Objekt „The Carousel“. (…) Wer nicht bis in die Lagunenstadt reisen will, um Kunst von Peter Riss zu sehen, der kann dies auch – allerdings ausschließlich auf dem Landweg – im Kunsthaus Kaufbeuren tun. Dort ist der Künstler bei der derzeit laufenden Jahresausstellung „Blick Fang“ mit mehreren, ebenfalls beeindruckend hintergründigen Arbeiten vertreten.“

01.06.2017 | Heimat Allgäu, Ausgabe Nr. 2 | S. 94/95 | Artikel „Ausstellung in Kaufbeuren – Kunst zum Greifen und Begreifen“  94_95_Kunsthaus Kaufbeuren_korr

„(…) Die Kaufbeurer Bürgerinnen und Bürger sind äußerst kulturfreudig, was sich in vielen Fördervereinen zugunsten der Kunst, der Kultur und der Stadtgeschichte niederschlägt. Das Kunsthaus Kaufbeuren wurde vor 20 Jahren unter Regie von Boris von Brauchitsch eröffnet, der es anschließend zwei Jahre führte. (…) Im Rahmen der Lesungen im Kunsthaus, das auch am „Allgäuer Literatur Festival“ beteiligt ist, kehrt Boris von Brauchitsch, (…), an den Ort seines Schaffens zurück. Anlass dafür ist sein erst kürzlich erschienenes Buch mit dem Titel „9“, aus dem er am 23. Mai lesen wird. (…)“

27.05.2017 | Kreisbote Kaufbeuren | Artikel „Wohlfeile Werke“ von Ingrid Zasche

„Das 2016 zum 20. Jubiläum des Kaufbeurer Kunsthauses erstmals präsentierte Ausstellungsformat „Blick Fang“ war gleich ein durchschlagender Erfolg: Von 118 Werken wurden 21 verkauft und neben privaten Kunstliebhabern erwarb auch die Ankaufskommission des Freistaates Bayern Werke mehrerer Künstler. (…) Alle gezeigten über hundert Werke aus Malerei, Bildhauerei, Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie (…) von 30 Künstlerinnen und Künstlern können zu Preisen zwischen knapp 200 bis etwa 9.000 Euro käuflich erworben werden. Die meisten Preise bewegen sich um 500 Euro – da Kunst „auch für den normalverdienenden Bürger erschwinglich“ sein soll.“

20.05.2017 | Allgäuer Zeitung | Allgäu-Kultur | Artikel „Blickfang und Zielscheibe“ von Martin Frei

„Das neue Ausstellungsformat „Blick-Fang“ des Kunsthauses Kaufbeuren erfreut sich auch in seiner zweiten Auflage großer Resonanz bei Künstlern in der Region und weit darüber hinaus. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen zu der Schau, die eine (Verkaufs-)Plattform vor allem für junge, aufstrebende Kunstschaffende sein will, aber ebenso zur Finanzierung der Kaufbeurer Ausstellungshalle beitragen soll. (…) Es gibt Spektakuläres wie eine Riesenblüte aus pflanzlichen Materialien von Alexandra Hendrikoff (München) und Stilles wie die Radierungen von Frank Willi Günter Sievers (Berlin). Man findet regionales, ja Lokales wie die beeindruckenden Bilder des Kaufbeurer Fotografen Dieter Schmidt oder die vielschichtigen fotografischen Objekte von Gerhard Ribka (Irsee). (…) Trotz der Fülle der Werke, ein von Wilms klug komponiertes Panoptikum zeitgenössischer Kunst, und kein Sammelsurium. (…).“

Boris von Brauchitsch – Lesung und Werkpräsentation

07.06.2017 | Kreisbote | „Nicht vergessen – aber vergeben: Boris von Brauchitsch stellt im Kunsthaus sein neues Buch „9“ vor“ | Artikel von Ingrid Zasche

„(…) Kunsthaus-Direktor Jan T. Wilms begrüßte die Gäste der Lesung im randvollen Kunsthausfoyer mit der Bemerkung, der Gründungsdirektor habe „für produktive Unruhe“ gesorgt. OB Stefan Bosse (…) fragte sich in Bezug auf das Buch „9“, wie ein Neuner-Tableau von Kaufbeuren aussehen würde. (…) Von Brauchitsch hat eine Art Reisetagebuch quer durch die Kontinente geschrieben, präzise beobachtete und amüsant – nicht selten auch ein wenig boshaft – formulierte Impressionen, und es mit eigenen Schwarz-Weiß-Fotos illustriert. Dabei hat er sich für jeden besuchten Ort nach dem Motto „Weniger ist mehr“ auf eine Seite Text und genau neun quadratische Bilder beschränkt, auf denen er moderne und traditionelle Elemente (…) kombiniert und mit ihrer Anordnung eindrucksvolle Effekte erzielt.“

27.05.2017 | Allgäuer Zeitung | „Ein Buch in Schwarz-weiß und eines in Gold“ | Artikel von Martin Frei

„“9″ heißt das Buch, das Boris von Brauchitsch im Kaufbeurer Kunsthaus vorstellte. (…) – das Ergebnis eines seit 25 Jahren laufenden Kunstprojekts: Wenn von Brauchitsch an einen ihm noch unbekannten Ort reist, macht er von dem, was ihm besonders auffällt, genau neun Fotos. Die daraus entstandenen Tableaus in oft radikal grobem Schwarz-weiß hat er mit literarischen Gedanken versehen und veröffentlicht. Im Kunsthaus wurden die Bilder an die Wand projiziert, während der Autor vorlas – von eher unspektakulären Grabstein-Vermerken auf dem Gottesacker Père Lachaise in Paris, von Wasserspeichertonnen auf New Yorker Wohnblockdächern, vom Kabelgewirr über thailändischen Städten, scheinbar vermauerten Haustüren in Apulien und internationalen Abfallbehältern in der Touristen-Hochburg Playa des Inglés auf Gran Canaria. Ein ebenso tiefsinniges Reisebuch und ein gelungener Kontrapunkt zur (Urlaubs-)Bilderflut unserer Tage. (…)“

20.05.2017 | Allgäuer Zeitung | „Wiederkehr und Wiedereröffnung“ im Rahmen des Allgäuer Literaturfestivals | Artikel von Martin Frei

„Das zweite Allgäuer Literaturfestival ist am gestrigen Freitag (…) gestartet und macht bis Anfang Juni auch in Kaufbeuren und im Ostallgäu mehrmals Station. (…) Ein alter Bekannter kehrt (…) ins Kunsthaus zurück. Gründungsdirektor Boris von Brauchitsch liest (…) aus seinem Buch „9“ vor. In seinen Bildern und den dazugehörigen Geschichten führt von Brauchitsch quer durch die Kontinente von Amerika über Asien nach Afrika und zurück nach Europa. (…) In der Banalität der einzelnen Objekte liegt durch künstlerische Auswahl, Zusammenstellung, Reihung und Perspektivwechsel der Reiz und das Entdecken der Neuheit und der Überraschung.“

PERFECT WORLD
Christian Hellmich | Sven Kroner | Pere Llobera

30.03.2017 | Artikel „Vetraulichkeiten aus dem Atelier“ von Richard Mayr | Augsburger Allgemeine Zeitung | Feuilleton | Seite 28 | http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Vertraulichkeiten-aus-dem-Atelier-id41041491.html

„(…) Vor ein paar Jahren sagte Kroner einmal über sich: „Ich hatte nur zwei Möglichkeiten, entweder Förster oder Künstler.“ (…) Als ein moderner Landschafts- und Naturmaler wird er immer bezeichnet. Wer sich seinen Leinwänden aber nähert, dem lösen sich die Figuren und Dinge unter dem Sehen in reine, bedeutungslose Farbflächen auf. Aus der Nähe betrachtet sind Kroners Arbeiten abstrakte Bilder, reine Malerei. (…)“

22.02.2017 | Süddeutsche Zeitung SZ.de | Artikel „Trügerisch wirklich“ von Sabine Reithmaier | Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung | http://www.sueddeutsche.de/kultur/bayernpartie-truegerisch-wirklich-1.3388605

„Eine Ausstellung im Kunsthaus Kaufbeuren kreist um die Geheimnisse der Wahrnehmung
Ein Schneemann kauert in der Zimmerecke und schmilzt vor sich hin. Kein Wunder, in das Atelier fluten durch ein wandgroßes Fenster Sonnenstrahlen. Doch halt: Das ist ja gar kein Fenster, sondern nur eine Tapete mit sonniger Winterlandschaft, die sich an den Rändern bereits wellt und einreißt. Warum bloß werfen Schneemann und Fenstersprossen dann Schatten im Raum? So ähnlich ergeht es dem Betrachter fast vor jedem der großformatigen Gemälde Sven Kroners. Erst wirkt es ganz leicht verständlich, doch plötzlich steht man vor einer Welt, in der andere Gesetzmäßigkeiten herrschen. Sven Kroner ist einer der drei Künstler, die das Kunsthaus Kaufbeuren unter dem ironischen Titel „Perfect World“ zu einer gelungenen Ausstellung vereint. Kroner, Christian Hellmich und Pere Llobera malen völlig unterschiedlich. Ihre Gemeinsamkeit: Sie hinterfragen unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit. (…)“

27.12.2016 | Allgäuer Zeitung | Allgäu-Kultur | Artikel „Verstörende Wirklichkeiten“ | Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung | http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeukultur/Sven-Kroner-Christian-Hellmich-und-Pere-Llobera-zeigen-im-Kunsthaus-Kaufbeuren-surreale-Bilderwelten;art2746,2394091

„Ein schöneres Mondlicht hätte Caspar David Friedrich nicht malen können. Sanft und doch strahlend legt es sich über eine sattgrüne Landschaft mit Wiesen, Wald und vereinzelten Zeugnissen der menschlichen Zivilisation. Doch im Vordergrund dominieren zwei fast identische, architektonisch wenig ansprechende (Reihen-)Häuser, deren Rollläden heruntergelassen sind. Das anfangs wohlige Gefühl der altmeisterlichen Idylle weicht schnell der Ernüchterung, ja der Beklemmung. So wie beim Anblick des Gemäldes „Bei Geltendorf“ (2011) von Sven Kroner geht es dem Besucher der neuen Ausstellung im Kunsthaus Kaufbeuren immer wieder. Die Schau mit dem Titel „Perfect World“ bringt Bilder dreier zeitgenössischer Maler zusammen, die durch ihre sehr individuellen Bilderwelten interessante Blicke auf unsere ganz und gar nicht perfekte Welt gewähren.“

03.11.2016 | Artes Visuales | Artikel „Pere Llobera viaja a Alemania con `Perfect World´“ | http://www.xtrart.es/2016/11/03/pere-llobera-viaja-a-alemania-con-perfect-world/

„La obra de Pere Llobera (Barcelona, 1970) es virtuosa a la vez que ambigua. Aparentemente, sin esfuerzo, se entretejen asociaciones personales y recuerdos con los sentimientos universales. (…) Sin embargo Llobera sorprende una y otra vez, pues escapa de una definición definitiva, elaborando sus obras a través de diferentes fuentes de inspiración. De sus cuadros se desprenden, sobre todo, melancolía y desencanto, sensación de fracaso e imperfección, amputaciones imposibles de salvar que activan una búsqueda siempre inconclusa.“

HIGH & SLOW – Hana Usui | Thilo Westermann

November 2016 | Fernsehbeitrag „High & Slow“ | Allgäu-TV | Mit freundlicher Genehmigung von Allgäu-TV | https://www.youtube.com/watch?v=WgoE0t-JfkQ&feature=youtu.be&t=1460

21.10.2016 | Artikel „Verkehrte Welt – Thilo Westermann erläutert seine Werke im Kunsthaus“ | Allgäuer Zeitung | Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

„Bewunderung ist den Werken von Thilo Westermann, die derzeit im Kunsthaus Kaufbeuren zu sehen sind, sicher. Denn seine Blumenstillleben und anderen floralen Motive offenbaren schon auf den ersten Blick ein hohes handwerkliches und gestalterisches Können des Schöpfers. Dass hinter den Hinterglaswerken aber noch viel mehr steckt, erläuterte der Berliner Künstler bei einer Führung durch die Ausstellung (…), die er zusammen mit Kunsthaus-Direktor Jan T. Wilms in Dialogform gestaltete. (…) Kurator Wilms kommentierte die Erläuterungen des Künstlers ausführlich, ging aber vor allem auf die Werke der zweiten in „High & Slow“ vertretenen Künsterin ein: Hana Usui, die aus Japan stammt und die dortige Kunst des Schönschreibens mit den Mitteln der westlich geprägten Druckgrafik verbindet.

05.10.2016 | Artikel „Künste der Verfeinerung“ | Süddeutsche Zeitung | http://www.sueddeutsche.de/kultur/ausstellung-kuenste-der-verfeinerung-1.3192064 | Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung

„High & Slow im Kunsthaus Kaufbeuren stellt die Werke der japanischen Künstlerin Hana Usui und des Oberpfälzers Thilo Westermann einander gegenüber.
Still, unaufdringlich und ungeheuer ästhetisch – das ist der erste Eindruck, den die Ausstellung „High & Slow“ hinterlässt. (…) Kurator Jan T. Wilms ist es scheinbar spielerisch gelungen, zwei ganz unterschiedliche künstlerische Positionen in einen selbstverständlich anmutenden Dialog zu bringen. Gemeinsamkeiten zwischen der Japanerin und dem Oberpfälzer gibt es durchaus: Beide verzichten auf Farbe, beide haben ihre jeweilige Technik unendlich verfeinert, der schöpferische Prozess erfordert bei beiden viel Zeit. Letztere sollte auch der Betrachter mitbringen, um die verschiedenen Bedeutungsebenen zu entschlüsseln. Westermann widmet sich Blumenstillleben, malt ganz in der Tradition dieses Genres Rosen, Lilien, Orchideen und Päonien auf Hinterglas. Die hyperrealistischen Blüten arrangiert er in glitzernden Vasen, die in einem dunklen, undefinierbaren Raum schweben, sich darin spiegeln, gerade so als würden sie auf einer polierten Oberfläche stehen. (…) Geblieben ist ihr [Hana Usui, Anm. d. Red.] vom jahrelangen Kalligrafie-Training wohl aich der innere Rhythmus, mit dem sie klar, konzentriert und meditativ ihre Bilder zeichnet. Inspirieren lässt sie sich von der Natur, (…), Waschstums- und Verfallsprozessen. Ihre Arbeiten erschöpfen sich aber keinesfalls im Lyrischen. (…)

Oktober 2016 | Online-Artikel „High & Slow – Hana Usui | Thilo Westermann“ | art – Das Kunstmagazin | http://www.art-magazin.de/ausstellungen/kaufbeuren/16996-evnt-high-slow-hana-usui-thilo-westermann | Mit freundlicher Genehmigung des art-Magazins

(…) Das Anliegen der beiden Künstler ist es, dem schnellen, konsumorientierten Kunstmarkt Bilder und Bildserien entgegenzusetzen, die in höchster Konzentration entstehen und in einem langwierigen Schaffensprozess erst allmählich heranwachsen. (…) Bei der Künstlerin Hana Usui [Anm. d. Red.] hat jeder Strich seine Energie, seinen Eigenwert, seine Ausdruckskraft, seine Vitalität. (…) Ihre so gegenstandslosen wie assoziationsintensiven Werke verströmen emotionale Wärme und vegetabile Lebendigkeit. Ihre Striche entstehen aus Kraft und Konzentration, nicht aus Kalkül, sie erwachsen aus Meditation, nicht aus Rationalität, aus Langsamkeit, nicht aus Stetigkeit der Arbeit. (…) Ihr Interesse gilt Bewegungsabläufen von unterschiedlicher Zeitlichkeit, Prozessen des Gleitens, Sinkens, Fallens, Rollens, des Wachstums und Verfalls sowie rhythmischen Progressionen, weil sie in solchen Bewegungsabläufen strukturelle Analogien zu bildnerischen Formprozessen erkennt. (…) Thilo Westermann begegnet dem kulturkritischen Topos der Beschleunigung des Lebens auf ganz eigene Weise und schafft Werke, die einen fast anachronistischen Sonderweg erkennen lassen. Seine aufwendigen und in einem langwierigen Arbeitsprozess entstandenen Blumenarrangements wirken merkwürdig entrückt, doch gleichzeitig als autonome, in der Gegenwart verhaftete Kunstwerke von irritierender Makellosigkeit, deren Bedeutung und Machart sich erst langsam und bei genauer Betrachtung enthüllen. (…) Die der Dingwelt – insbesondere der Natur – innewohnende Idee der Schönheit ist für ihn eine unverzichtbare Quelle. Untrennbar damit verbunden ist das künstlerische Streben, ein möglichst perfekt illusionistisches Bild zu erschaffen. (…) Ein weiteres zentrales Anliegen der dialogischen Gegenüberstellung der beiden Positionen ist das „Cross-over“ zwischen der abendländisch-westlichen Bildsprache und der spezifisch japanischen bzw. asiatischen Kunsttradition (…). Die Ausstellung spannt damit den Bogen zwischen Europa und Asien und soll zum weiteren Austausch und künstlerischen Dialog anregen. (Quelle: Pressetext, Verfasser: Jan T. Wilms)

16.09.2016 | Artikel „Eine leise Revolution“ | Allgäuer Zeitung | Allgäu-Kultur | Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung | KHKF_Presse_AllgäuKultur_160916_HQ

(…) Es sind relativ wenige, stille Werke, die derzeit im Kunsthaus Kaufbeuren zu sehen sind. In ihrem Schwarz-Weiß und ihren Grautönen heben sie sich bisweilen kaum von den Sichtbetonwänden der Ausstellungshalle ab. Die Motive sind – zumindest auf den ersten Blick – unspektakulär und schon gar nicht provokant. Und doch findet dort noch bis Mitte Dezember eine Rebellion statt. Eine leise zwar, aber eine nachhaltige. Denn die grafischen Arbeiten von Hana Usui und die Hinterglasbilder von Thilo Westermann haben so gar nichts mit dem lauten, schnellen, bisweilen schrillen Kunstbetrieb unserer Tage gemein. Sie glänzen durch tiefsinnige Konzeption, hohe handwerkliche Qualität und einen aufwendigen Entstehungsprozess.

Nr.202, 1.-7.09.2016 | Artikel „Lyrische Bildräume. Ausstellung High & Slow im Kunsthaus Kaufbeuren“ | SZ Extra | Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung

(…) Realistische oder gar naturalistische Elemente finden sich in den Öl- und Tusche-Zeichnungen der in Wien lebenden japanischen Künstlerin [Hana Usui, Anm. d. Red.] aber nur zum Teil. Etwa in der Zeichnung „Jahreszeiten“, deren Motiv an einen Grashalm erinnert. Oder in einer anderen, titellosen Zeichnung, wo sich die Striche zu einer Art Wollknäuel verdichten. (…) Einige Beispiele dafür sind von Mittwoch, 7. September an in der Ausstellung High & Slow im Kunsthaus Kaufbeuren zu sehen, zusammen mit Arbeiten des (…) Künstlers Thilo Westermann. Der setzt seine schwarzweißen Blumenstillleben nicht aus vitalen Bewegungslinien zusammen, sondern Punkt für Punkt. Und er macht das, inspiriert von klassischer Hinterglasmalerei, auf einer Plexiglasscheibe. (…)

07.09.2016 | Radiobeitrag „Kalligraphische Kunst in Kaufbeuren“ | Bayern 2 | kulturWelt | http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/kulturwelt/high-and-slow-ausstellung-im-kunsthaus-kaufbeuren-100.html | Mit freundlicher Genehmigung von br radio

(…) Entschleunigung in unserer hektischen Zeit. Das verbindet Thilo Westermann, der sich der Hinterglasmalerei von Blumen verschreiben hat, und Hana Usui aus Tokio. Die Künstlerin zeichnet aus einem Zustand der Versenkung heraus. (…)

31.08.2016 | Artikel „Zur Entschleunigung. Das Kunsthaus präsentiert Werke von Hana Usui und Thilo Westermann“ | Kultur am Ort | Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Eine neue Ausstellung mit dem Titel High & Slow eröffnet am 6. September im Kunsthaus. Sie stellt das Schaffen der in Wien lebenden japanischen Künstlerin Hana Usui (…) und des Berliner Künstlers Thilo Westermann (…) einander dialogisch gegenüber. (…) Bei Hana Usui beruht jeder Strich auf verstreichender Zeit. Jeder hat seine Energie und ist ein Strich um seiner selbst willen, hat seinen Eigenwert, seine Ausdruckskraft, seine Vitalität. (…) Ihr Interesse gilt Bewegungsabläufen von unterschiedlicher Zeitlichkeit, Prozessen des Gleitens, Sinkens, Fallens, Rollens, des Wachstums und Verfalls sowie rhythmischen Progressionen. Thilo Westermanns in einem langwierigen Arbeitsprozess entstandene Blumenarrangements wirken merkwürdig entrückt, doch gleichzeitig als autonome, in der Gegenwart verhaftete Kunstwerke von irritierender Makellosigkeit, deren Bedeutung und Machart sich erst langsam und bei genauer Betrachtung enthüllen. (…)

BLICK FANG | Jahresausstellung zum 20-jährigen Jubiläum

20.07.2016 | Artikel „Perle in der Provinz: Kunsthaus Kaufbeuren“ | Augsburger Allgemeine | http://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Perle-in-der-Provinz-Kunsthaus-Kaufbeuren-id38481587.html | Mit freundlicher Genehmigung der Augsburger Allgemeinen Zeitung

Keine zehn Jahre. Selbst wohlwollende Experten räumten dem Kunsthaus Kaufbeuren bei seiner Eröffnung 1996 keine allzu große Lebenserwartung ein.(…) Und der neue Direktor Jan T. Wilms ist trotz aller Widrigkeiten zuversichtlich, dass sein Haus auch künftig auf einem immer umkämpfteren Kulturmarkt mitspielen kann. (…) Neu unter Wilms’ Ägide ist die Öffnung das Hauses für regionale Künstler, wie bei der aktuellen Ausstellung „Blick Fang“. Übrigens auch die erste Verkaufsausstellung in der Geschichte des Kunsthauses – die Verkaufserlöse fließen zur Hälfte in den Etat der Einrichtung. Die ebenfalls forcierte Zusammenarbeit mit anderen Museen und Kulturakteuren in Kaufbeuren soll zudem die „Schwellenangst“ vieler Einheimischer vor dem Kunsthaus und zeitgenössischer Kunst an sich abbauen. (…)

08.07.2016 | Artikel „20-jähriges Jubiläum: Wie sich das Kunsthaus Kaufbeuren trotz kleinem Budget behaupten kann“ | all-in.de das allgäu online | http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeukultur/20-jaehriges-Jubilaeum-Wie-sich-das-Kunsthaus-Kaufbeuren-trotz-kleinem-Budget-behaupten-kann;art2746,2319276

Hans Dobler, kunstinniger Spross einer einflussreichen Kaufbeurer Unternehmer-Familie, spendierte damals gegen viele Widerstände das Ausstellungsgebäude aus Sichtbeton für wechselnde Schauen, vornehmlich zur Gegenwartskunst. Eine solche Initiative in einem 40.000-Einwohner-Städtchen abseits der Metropolen sorgte Mitte der 1990er Jahre für große Furore. Das Medien-Echo rund um die Eröffnung war groß und bundesweit. (…)

02.07.2016 | Artikel „Zu verkaufen“ | Allgäuer Zeitung vom 2 Juli 2016 | Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

(…) Kunst und Geld, das ist nicht erst seit den Eskapaden auf dem einschlägigen internationalen Markt ein schwieriges Verhältnis. Andererseits können die beiden ohne einander nur schwer. Vor allem, wenn es um eine von einer privaten Stiftung getragene Einrichtung wie das Kaufbeurer Kunsthaus geht, deren Budget dem Vernehmen nach stets auf Kante genäht ist. (…)

13.06.2016 | Artikel „Allen Unkenrufen zum Trotz“ | Allgäuer Zeitung vom 13 Juni 2016 | Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

20 Jahre ist es dieser Tage her, dass (…) die Ausstellungshalle in der Altstadt ihren Betrieb aufnahm. Grund genug, bei der Eröffnung der aktuellen Ausstellung „Blick Fang“ zu feiern und auf die Höhen und Tiefen in zwei Jahrzehnten Kunsthaus-Geschichte zurückzublicken. (…)

Luther reicht nicht! Künstlerische Impulse zur ständigen Reform

17.05.2016 | Artikel „Luther reicht nicht!“ | Johannes Rauchenberger | Kulturzentrum bei den Minoriten | http://www.kultum.at/?d=luther-reicht-nicht

(…) Ursprünglich war es als „Wanderausstellung“ konzipiert – nach einer ersten Station im Kreuzgang des katholischen Würzburger Doms. Ökumenisch aufgesetzt war das Projekt „Luther reicht nicht!“ also von Anfang an. Doch Jan T. Wilms, der junge, engagierte Direktor der Kunsthalle Kaufbeuren, keineswegs im Dunstkreis von Kunst-und-Kirche-Ausstellungen beheimatet, war irgendwie unglücklich damit und machte daraus seine ganz eigene Schau mit viel kuratorischem Gespür: Erkenntnisleitendes Interesse waren die „künstlerischen Impulse zur ständigen Reform“.(…)

20./21.03.2016 | Artikel „Sag mir wie du heißt“ u.a. zur Ausstellung „Luther reicht nicht!“ | Süddeutsche Zeitung | http://www.sueddeutsche.de/kultur/vorschlag-hammer-sag-mir-wie-du-heisst-1.2913422

„(…) Dort geht es nicht um die Thesen des Theologen, sondern um die Frage wie sich der Luthersche Geist der Reform und des Hinterfragens in der aktuellen Kunst weiterdenken lässt. Antwort geben in Kaufbeuren 80 Werke aus Malerei, Plastik, Fotografie und Videokunst, größtenteils von etablierten Vertretern der Gegenwartskunst. (…)“

März 2016 | TV-Beitrag zur Ausstellung „Luther reicht nicht!“ | a.tv

 

Kunst und Stigma | Grenzgänger zwischen Zwang und Freiheit

12.01.2016 | Artikel „Rohe Kunst“ | Süddeutsche Zeitung | http://www.sueddeutsche.de/kultur/kaufbeuren-rohe-kunst-1.2813364?reduced=true

„In einer großartigen Ausstellung zeigt das Kunsthaus Kaufbeuren mehr als 80 zumeist unbekannte Werke, die von Außenseitern, Grenzgängern und Autodidakten in psychisch schwierigen Situationen angefertigt wurden. (…) Jan T. Wilms, der Leiter des Kunsthauses Kaufbeuren, hat Laurie Berner in seiner Art-Brut-Ausstellung nun breiten Raum eingeräumt. Zu Recht, denn die 30 Gemälde, Zeichnungen und Collagen, in denen die bislang kaum bekannte Künstlerin ihre Lebens- und Leidensgeschichte aufgearbeitet hat, zeugen von ungeheuer viel Geist und Witz, verblüffen durch ihre Vielschichtigkeit und ihre eigenständige künstlerische Handschrift. Die Psychiatrieerfahrung und zum Teil auch den Aufenthalt im BKH hat sie mit den anderen Künstlern gemeinsam, deren Werke in der sehr sehenswerten Ausstellung gezeigt werden.Wilms hat sie zweiteilig aufgebaut. Den Schwerpunkt legt er auf die Kunst, die in den vergangenen 30 Jahren aus dem Kunsttherapie-Programm des BKH heraus entstand. Neben Berner und der ebenfalls eher unbekannten Simone Stingele sind auch Dietrich Orth oder Wolfgang Hueber zu sehen, deren grandiose Werke den Einzug in den Kunstbetrieb längst geschafft haben. Diesen Schwerpunkt ergänzen 40 Exponate aus der Sammlung Prinzhorn, die Einblick in die Innenwelten von Künstlern gewähren, die schon vor dem Zweiten Weltkrieg lebten, also zu einer Zeit, in der es noch keine Kunsttherapie gab. (…)“

05.11.2015 | Artikel „Ehrgeiz als Motor“ | Süddeutsche Zeitung | http://www.sueddeutsche.de/kultur/ausstellung-ehrgeiz-als-motor-1.2722036?reduced=true

„(…) „Ein kleines Haus bietet eben den Vorteil, flexibel reagieren zu können“, sagt Wilms. In die Eigenheiten seiner neuen, von einer Stiftung getragenen Wirkungsstätte hat er sich schon gut eingefunden. Natürlich gelten hier andere Regeln als in der Pinakothek der Moderne, in der Wilms dreieinhalb Jahre als Gastkurator arbeitete, bevor er für ein weiteres Jahr den Posten als stv. Pressesprecher der Staatsgemäldesammlungen übernahm und anschließend ab Anfang Mai nach Kaufbeuren ging. (…) Feststeht, dass es künftig Konstanten im Ausstellungsjahr geben wird, die sich jährlich wiederholen. Die „Jahresgabe“ etwa, ein Format, das nach einer Ausschreibung regionale und überregionale Künstler gemeinsam präsentiert. (…) Die Auswahl trifft eine hochkarätige Jury. Carsten Löckemann, Kurator der Sammlung Goetz, wird unter anderem dabei sein, aber auch Verena Hein von der Villa Stuck, oder Andreas Beitin, Noch-Leiter des ZKM-Museums für Neue Kunst in Karlsruhe, der von 2016 an das Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen managt.“

Des Künstlers Garten | Gabriella Gerosa

13.10.2016 | Artikel „das Licht als Maler“ zur Ausstellung „Des Künstlers Garten“ | Süddeutsche Zeitung | http://www.sueddeutsche.de/kultur/ausstellung-in-kaufbeuren-das-licht-als-maler-1.2687982

„Gabriella Gerosa überlässt nichts dem Zufall. Die Videokünstlerin recherchierte für ihre „Impressionistischen Landvermessungen“ jahrelang, um die besten Aufnahme-Bedingungen zu notieren. – Geduld und Konzentration sind auf jeden Fall erforderlich. Denn in den Videoarbeiten (…) scheint sich nichts zu bewegen. Aber plötzlich huschen Lichtflecken über einen Pfirsich, lassen dessen Haut wie aus sich selbst heraus erstrahlen (…). Winzige Veränderungen, kaum wahrnehmbar, aber sehr faszinierend. (…)“

13.10.2015 | Online-Beitrag „Fürs Auge und für den Geist“ zur Ausstellung „Des Künstlers Garten“ | all-in.de das allgäu online | http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeukultur/Die-Schweizerin-Gabriella-Gerosa-zeigt-im-Kunsthaus-Kaufbeuren-bewegende-Videoarbeiten;art2746,2097399

„Die Schweizerin Gabriella Gerosa zeigt im Kunsthaus Kaufbeuren bewegende Videoarbeiten. (…) Die Ausstellung „Des Künstlers Garten“ (…) schlägt gekonnt eine Brücke zwischen den früheren Meistern und Genres der Malerei und dem hochaktuellen Medium.“